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Einwohner März 1975: ca. 400 Ortsbürgermeister bis 10.06.1979: Gerhard Hammer Die Ortsgemeinde Pferdsfeld gibt es nicht mehr. Sie wurde Opfer des „Kalten Krieges". Am 10.06.1979 wurde die Gemeinde offiziell aufgelöst und in die Stadt Sobernheim eingemeindet. In den siebziger Jahren gehörte der Bundeswehr-Flugplatz Pferdsfeld fest in die westliche Verteidigungsstrategie. Täglich starteten und landeten 40 - 50 Düsenjäger. Für die Dörfler aus Pferdsfeld ist das Militär Alltag geworden. Am 30.10.1974 zeichnete sich eine einschneidende Zäsur in der Geschichte des Dorfes ab, das Geschwader des NATO-Flugplatzes sollte auf den Flugzeugtyp „Phantom" umgerüstet werden. Die Folge war, dass Pferdsfeld nach Meinung der Presse zum „lautesten Dorf" Deutschlands wurde. Am 10. September 1976 verkündeten Vertreter von Bund und Landesregierung die Umsiedlung des Ortes und somit die Aufgabe der alten Siedlungsanlage. Als Umsiedlungsort wurde der Leinenborn im Osten der Stadt Sobernheim ausgewählt. 1978 begannen dort die Erschließungsarbeiten und 1979/1980 |
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